Rückgabe, Erstattung und Umtausch

Geltungsbereich und gesetzliche Verbraucherrechte

Diese Bedingungen gelten für Rückgaben, Rückzahlungen, Umtauschvorgänge, Stornierungswünsche und sonstige Anliegen nach dem Kauf von Waren über diese Website. Erfasst sind insbesondere die Ausübung des gesetzlichen Widerrufsrechts sowie Fälle von Qualitätsmängeln, Transportschäden, fehlenden Bestandteilen, Falschlieferungen oder erheblichen Abweichungen von der Warenbeschreibung.

Zwingende Verbraucherrechte bleiben in vollem Umfang bestehen. Soweit einzelne Regelungen dieser Bedingungen mit zwingenden gesetzlichen Verbraucherschutzvorschriften nicht vereinbar sind, gehen die gesetzlichen Bestimmungen vor.

Stornierung einer Bestellung vor der Lieferung

Soll eine Bestellung storniert werden, sollte der Kunde möglichst frühzeitig über die auf der Website veröffentlichten Kundenservicekanäle Kontakt mit uns aufnehmen.

Befindet sich die Bestellung noch nicht in Bearbeitung und wurde sie noch nicht versandt, bemühen wir uns in angemessenem Umfang darum, die gewünschte Stornierung durchzuführen. Soweit eine Rückzahlung erforderlich ist, erfolgt diese grundsätzlich über die ursprünglich verwendete Zahlungsmethode.

Hat die Bearbeitung bereits begonnen oder wurde die Ware schon versandt beziehungsweise zugestellt, richtet sich das weitere Vorgehen nach diesen Rückgabe-, Rückzahlungs- und Umtauschbedingungen sowie nach den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.

Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen

Verbrauchern steht bei den hierfür gesetzlich vorgesehenen Fernabsatzverträgen ein Widerrufsrecht zu.

Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage. Bei einer Bestellung über Waren beginnt diese Frist grundsätzlich an dem Tag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm benannter Dritter, der nicht Beförderer ist, die Ware erhalten hat.

Werden mehrere Waren aus einer einheitlichen Bestellung getrennt geliefert, beginnt die Widerrufsfrist mit dem Erhalt der zuletzt gelieferten Ware durch den Verbraucher oder den von ihm bestimmten Dritten, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen.

Der Verbraucher kann seinen Widerruf innerhalb der maßgeblichen Frist über das auf der Website angebotene Online-Kundendienstsystem, über die veröffentlichten Kundenservicekanäle oder durch jede andere eindeutige Erklärung mitteilen, aus der seine Entscheidung hervorgeht, den Vertrag zu widerrufen.

Zur erleichterten Zuordnung können insbesondere Bestellnummer, Name des Kunden, Kontaktdaten und Angaben zu der betroffenen Ware mitgeteilt werden. Das gesetzliche Widerrufsrecht hängt jedoch nicht davon ab, dass Angaben gemacht werden, die das Gesetz für eine wirksame Widerrufserklärung nicht verlangt.

Nach Abgabe einer wirksamen Widerrufserklärung ist die Ware entsprechend den gesetzlichen Vorgaben und den für die Rücksendung bereitgestellten Anweisungen zurückzusenden.

Soweit gesetzlich nichts anderes gilt, muss die Rücksendung spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Abgabe der Widerrufserklärung erfolgen.

Rücksendung nach einem Widerruf

Nach Eingang einer Widerrufserklärung oder eines Rückgabeantrags stellen wir dem Kunden zeitnah die für die Rücksendung erforderliche Rücksendeanschrift beziehungsweise konkrete Rückgabeanweisungen zur Verfügung.

Die Ware sollte entsprechend diesen Angaben versandt und so verpackt werden, dass vermeidbare Beschädigungen während des Rücktransports möglichst verhindert werden.

Es wird empfohlen, eine nachverfolgbare Versandmethode zu verwenden und Trackingnummer, Einlieferungsnachweis sowie gegebenenfalls aussagekräftige Fotos bis zum Abschluss der Bearbeitung aufzubewahren.

Wird eine Ware ohne vorherige Abstimmung zurückgesandt, kann dies die Zuordnung und Bearbeitung verzögern. Eine wirksam und fristgerecht abgegebene gesetzliche Widerrufserklärung sowie sonstige zwingende Verbraucherrechte werden dadurch nicht beeinträchtigt.

Rückzahlungsfolgen eines gesetzlichen Widerrufs

Bei wirksamer Ausübung des gesetzlichen Widerrufsrechts wird die Rückzahlung ohne unnötige Verzögerung bearbeitet und spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Widerrufserklärung vorgenommen.

Für die Rückzahlung wird grundsätzlich dasselbe Zahlungsmittel verwendet, das der Verbraucher bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat. Eine andere Zahlungsmethode wird nur verwendet, wenn der Verbraucher ihr ausdrücklich zugestimmt hat. Durch die Rückzahlung entstehen dem Verbraucher keine zusätzlichen Kosten.

Bei Verträgen über Waren darf die Rückzahlung nach Maßgabe des anwendbaren Rechts so lange zurückgehalten werden, bis die zurückgesandte Ware eingegangen ist oder der Verbraucher einen geeigneten Nachweis über die Absendung erbracht hat. Entscheidend ist das jeweils frühere Ereignis.

Wird die gesamte Bestellung wirksam widerrufen, werden nach den gesetzlichen Voraussetzungen neben dem Warenwert auch die Kosten der Standardlieferung zurückgezahlt.

Hat der Verbraucher eine andere als die angebotene Standardlieferung gewählt und entstehen hierdurch zusätzliche Lieferkosten, müssen diese Mehrkosten im gesetzlich zulässigen Umfang nicht erstattet werden.

Nach Veranlassung einer Rückzahlung kann der Zeitpunkt der tatsächlichen Gutschrift vom Bearbeitungsablauf der jeweiligen Bank, des Kreditkartenunternehmens oder des Zahlungsdienstleisters abhängen.

Voraussetzungen sonstiger Rückgaben und Reklamationen

Unabhängig vom gesetzlichen Widerrufsrecht können insbesondere Qualitätsprobleme, Transportschäden, Falschlieferungen, fehlende Waren oder Bestandteile, erhebliche Abweichungen von der Beschreibung sowie andere berechtigte Kundendienstfälle Gegenstand einer Rückgabe-, Rückzahlungs- oder Umtauschanfrage sein.

Soweit eine Ware zurückgesandt wird, sollte sie nach Möglichkeit zusammen mit vorhandenen Bestandteilen, Zubehör, Unterlagen, Beigaben und gegebenenfalls Verpackungsmaterial zurückgegeben werden.

Der Verbraucher darf eine Ware in dem Umfang prüfen, der zur Feststellung ihrer Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise erforderlich ist.

Ein Mangel, eine Beschädigung, eine Falschlieferung, eine unvollständige Lieferung oder eine erhebliche Abweichung von der vereinbarten Beschaffenheit berührt die gesetzlichen Mängelrechte des Verbrauchers nicht.

Gesetzliche Mängelrechte und Gewährleistung

Besteht ein Sachmangel oder ein sonstiger gesetzlich relevanter Mangel, richten sich die Rechte des Käufers nach den zwingenden gesetzlichen Vorschriften.

Je nach den gesetzlichen Voraussetzungen können insbesondere Ansprüche auf Nacherfüllung sowie gegebenenfalls auf Minderung, Rücktritt, Rückzahlung oder Schadensersatz bestehen.

Diese Rechte werden weder durch das gesetzliche Widerrufsrecht noch durch die in diesen Bedingungen beschriebenen Rückgabe-, Umtausch- oder Kundendienstverfahren ersetzt oder eingeschränkt.

Bei Qualitätsmängeln, erheblichen Abweichungen von der Beschreibung, Transportschäden, fehlenden Waren beziehungsweise Bestandteilen oder Falschlieferungen bleiben sämtliche gesetzlich bestehenden Ansprüche unberührt.

Wertverlust nach Prüfung oder Nutzung der Ware

Der Verbraucher darf die Ware in dem Umfang untersuchen und ausprobieren, der erforderlich ist, um ihre Beschaffenheit, ihre Eigenschaften und ihre Funktionsweise festzustellen.

Entsteht ein Wertverlust dadurch, dass die Ware in einer Weise behandelt oder benutzt wurde, die über eine hierfür erforderliche Prüfung hinausgeht, kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen Wertersatz verlangt beziehungsweise der zurückzuzahlende Betrag entsprechend dem tatsächlich entstandenen Wertverlust angepasst werden.

Ein solcher Wertverlust führt nicht automatisch zum Verlust des gesetzlichen Widerrufsrechts.

Bei sonstigen Rückgaben kann, soweit dies gesetzlich zulässig ist, der tatsächliche Zustand der zurückgegebenen Ware berücksichtigt werden. Dies betrifft insbesondere erkennbare Gebrauchsspuren, Beschädigungen, Verschmutzungen, fehlendes Zubehör, fehlende Beigaben oder andere Umstände, die zu einem nachweisbaren Wertverlust geführt haben.

Vom gesetzlichen Widerrufsrecht ausgenommene Fälle

Das gesetzliche Widerrufsrecht kann in den gesetzlich vorgesehenen Fällen ausgeschlossen sein.

Dies kann insbesondere Waren betreffen, die nach Vorgaben des Verbrauchers individuell angefertigt oder eindeutig auf persönliche Bedürfnisse zugeschnitten wurden.

Ebenfalls erfasst sein können schnell verderbliche Waren oder Waren mit einem rasch ablaufenden Verfallsdatum.

Bei versiegelten Waren kann das Widerrufsrecht nach den gesetzlichen Voraussetzungen entfallen, wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde und die Ware aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet ist.

Ein Ausschluss kann außerdem für Waren gelten, die nach der Lieferung aufgrund ihrer Beschaffenheit untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden.

Darüber hinaus gelten die weiteren gesetzlich vorgesehenen Fälle, in denen kein Widerrufsrecht besteht.

Gesetzliche Ansprüche wegen Mängeln, Beschädigungen, Falschlieferungen, fehlender Bestandteile oder sonstiger gesetzlich geschützter Beanstandungen werden durch einen Ausschluss des Widerrufsrechts nicht beseitigt.

Angaben zur Bearbeitung eines Antrags

Für die Bearbeitung einer Rückgabe-, Rückzahlungs-, Umtausch- oder sonstigen Kundendienstanfrage werden die Informationen benötigt, die zur Prüfung des jeweiligen Vorgangs vernünftigerweise erforderlich sind.

Je nach Sachverhalt können hierzu insbesondere die Bestellnummer, ein Kaufnachweis, Fotos der Ware, Bilder des Pakets, Aufnahmen des Versandetiketts, eine Beschreibung des Problems oder andere unmittelbar mit dem Vorgang zusammenhängende und angemessen erforderliche Informationen gehören.

Vom Verbraucher werden keine unangemessenen Nachweise verlangt, die über das hinausgehen, was für die konkrete Prüfung erforderlich ist oder gesetzliche Rechte unzulässig erschweren würde.

Fehlen für die Bearbeitung erforderliche Angaben, kann der Kunde um deren Ergänzung gebeten werden.

Online-Kundendienstsystem

Über das auf der Website zur Verfügung gestellte Online-Kundendienstsystem können Anträge auf Rückgabe, Rückzahlung, Umtausch oder Widerruf eingereicht werden.

Die dort gemachten Angaben sollten möglichst richtig und vollständig sein, damit die betreffende Bestellung und der Grund des Antrags eindeutig zugeordnet werden können.

Abhängig vom jeweiligen Sachverhalt können ergänzende Bestellinformationen, Warenangaben, Fotografien oder andere für die Prüfung angemessen erforderliche Unterlagen angefordert werden.

Prüfung und Mitteilung des Ergebnisses

Nach Eingang eines Antrags wird dieser anhand der konkreten Bestellung, des Zustands der Ware, des angegebenen Rückgabegrundes und der anwendbaren gesetzlichen Vorschriften geprüft.

Sind weitere für die Prüfung erforderliche Informationen notwendig, wird der Kunde darüber zeitnah informiert.

Das Ergebnis der Prüfung wird über die vom Kunden angegebenen Kontaktdaten mitgeteilt.

Eine fehlende vorherige Bestätigung einer Rücksendung kann zu einer verzögerten Bearbeitung führen, lässt jedoch ein ordnungsgemäß ausgeübtes gesetzliches Widerrufsrecht und andere zwingende Verbraucherrechte unberührt.

Kosten der Rücksendung

Bei Rückgaben, die die Voraussetzungen dieser Rückgabe- und Rückzahlungsbedingungen erfüllen, tragen wir die Rücksendekosten.

Für eine solche berechtigte Rückgabe entstehen dem Kunden keine Rücksendekosten.

Dies gilt insbesondere bei Rückgaben aufgrund eines Qualitätsproblems, Transportschadens, fehlender Ware oder Bestandteile, einer Falschlieferung, einer erheblichen Abweichung von der Beschreibung oder anderer Umstände, für die wir verantwortlich sind.

Für die Bearbeitung einer Rückgabe werden keine zusätzlichen Rückgabe- oder Bearbeitungsgebühren erhoben.

Umtausch von Waren

Erfüllt eine Ware die Voraussetzungen für einen Umtausch, wird dieser nach erfolgreicher Prüfung veranlasst.

Ist der gewünschte Ersatzartikel nicht mehr verfügbar, wurde er aus dem Sortiment genommen oder kann er aus einem anderen tatsächlichen Grund nicht bereitgestellt werden, kann je nach Situation eine Rückzahlung, ein Ersatzprodukt oder eine andere angemessene Lösung angeboten werden.

Die Dauer der Ersatzlieferung kann insbesondere von der Warenverfügbarkeit, den logistischen Abläufen und den Bearbeitungszeiten des jeweiligen Beförderungsunternehmens abhängen.

Teilweise Rückzahlungen

Soweit eine teilweise Rückzahlung rechtlich zulässig ist, kann der Zustand einer zurückgegebenen Ware bei der Bestimmung des Rückzahlungsbetrags berücksichtigt werden.

Dies kommt insbesondere dann in Betracht, wenn ein nachweisbarer Wertverlust durch eine über die erforderliche Prüfung hinausgehende Nutzung, Beschädigungen, Verschmutzungen, fehlendes Zubehör, fehlende Beigaben oder andere wertmindernde Umstände entstanden ist.

Bei Teilrückgaben richtet sich der Rückzahlungsbetrag nach dem Wert der zurückgegebenen Waren, deren tatsächlichem Zustand, den Umständen der konkreten Bestellung sowie den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.

Beschädigte, unvollständige oder falsche Lieferungen

Nach Erhalt der Ware sollte der Kunde den Zustand des Produkts und der Verpackung möglichst zeitnah prüfen.

Bei fehlenden Waren, Beschädigungen, auffälliger Verpackung, einer Abweichung zwischen gelieferter Ware und Bestellung oder anderen erkennbaren Problemen empfiehlt es sich, geeignete Nachweise aufzubewahren. Hierzu können insbesondere Fotos der Ware, der Außenverpackung und des Versandetiketts sowie weitere für die Prüfung geeignete Unterlagen gehören.

Ein entsprechender Kundendienstantrag kann über die auf der Website veröffentlichten Kundenservicekanäle eingereicht werden.

Die Bearbeitung erfolgt anhand der vom Kunden bereitgestellten Informationen, der vorhandenen Transportdaten, des Warenzustands und der anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.

Eine nicht sofort erfolgte Untersuchung oder Meldung führt für einen Verbraucher nicht automatisch zum Verlust gesetzlicher Mängel- oder Verbraucherrechte.

Nicht zustellbare oder verweigerte Sendungen

Kann ein Paket wegen einer fehlerhaften Anschrift, ungültiger Kontaktdaten, fehlender Annahme, einer Annahmeverweigerung oder aus einem anderen nicht von uns verursachten Grund nicht zugestellt werden und wird es zurückgesandt oder entstehen zusätzliche Kosten, wird der Vorgang anhand des Bestellstatus, der verfügbaren Logistikinformationen, dieser Bedingungen und des anwendbaren Rechts bearbeitet.

Soweit die Ursache dem Verantwortungsbereich des Kunden zuzurechnen ist, kann dieser im gesetzlich zulässigen Umfang für angemessene und nachweisbar entstandene Kosten verantwortlich sein.

Zwingende gesetzliche Vorschriften und Verbraucherrechte bleiben hiervon unberührt.

Schutz vor missbräuchlicher Nutzung

Werden betrügerische Rückgaben, bewusst falsche Reklamationen, eine missbräuchliche Nutzung der Kundendienstregelungen oder sonstige ungewöhnliche beziehungsweise missbräuchliche Vorgänge festgestellt, können im gesetzlich zulässigen Umfang die betreffenden Anträge abgelehnt, Leistungen ausgesetzt oder andere angemessene Maßnahmen ergriffen werden.

Eine solche Prüfung darf nicht dazu führen, dass berechtigte gesetzliche Ansprüche des Verbrauchers ausgeschlossen oder unzulässig erschwert werden.

Vorrang zwingender Verbraucherrechte

Diese Bedingungen beschränken weder das gesetzliche Widerrufsrecht noch gesetzliche Gewährleistungs- und Mängelrechte, Rückzahlungsansprüche oder sonstige zwingende Verbraucherschutzrechte.

Bei einem Widerspruch zwischen diesen Bedingungen und zwingendem Recht ist ausschließlich die zwingende gesetzliche Regelung maßgeblich.

Änderungen dieser Bedingungen

Diese Rückgabe-, Rückzahlungs- und Umtauschbedingungen können angepasst werden, wenn Änderungen gesetzlicher oder regulatorischer Vorgaben, Plattformanforderungen, betrieblicher Abläufe oder Kundendienstprozesse dies erforderlich machen.

Eine aktualisierte Fassung gilt ab ihrer Veröffentlichung auf der Website.

Durch spätere Änderungen werden weder Verbraucherrechte beeinträchtigt, die einem Kunden bereits vor der Aktualisierung zustanden, noch Rechte aus Bestellungen, die bereits vor Inkrafttreten der geänderten Fassung zustande gekommen sind.